Herausgeber:innen

Die Zeitschrift für Praktische Philosophie (ZfPP) wurde 2013 von Gunter Graf, Martina Schmidhuber, Gottfried Schweiger und Michael Zichy gegründet. Gunter Graf ist Ende 2017 und Martina Schmidhuber ist Ende 2020 aus dem Herausgeber:innen-Kreis ausgeschieden. Beide haben die ersten wichtigen Jahre der ZfPP mitgeprägt. Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurden mit 1. Januar 2020 Andrea Klonschinski und Mark Schweda in den Kreis der Herausgeber:innen aufgenommen.

Eine Reflexion auf die ersten fünf Jahre der ZfPP (2014-2019) und die Schwierigkeiten und Herausforderungen, die zu meistern waren, gibt es hier.

Die Herausgeber:innen werden in ihrer Arbeit von Sonja Ellmauthaler BA unterstützt, die sich um alle administrativen Belange der ZfPP kümmert. Die ZfPP ist über E-Mail erreichbar: ​praktische.philosophie@sbg.ac.at

  • Andrea Klonschinski ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und arbeitet dort vorrangig zu Fragen der Feministischen Philosophie und der Wirtschaftsphilosophie. Von 2009-2016 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg tätig, wo sie im Rahmen der interdisziplinären DFG-Forschergruppe "Priorisierung in der Medizin" zu einem Thema im Schnittfeld von Gesundheitsökonomik und Moralphilosophie promovierte.
  • Mark Schweda ist seit 2018 Professor für Ethik in der Medizin am Department Versorgungsforschung der Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen, wo er sich 2015 habilitierte. Daneben war er u.a. Junior Research Fellow am Lichtenberg-Kolleg Göttingen (2014-2015) und hat Forschungsaufenthalte am Center for Science, Technology, Medicine and Society der University of California, Berkeley (2012), dem Department of Philosophy der San Francisco State University (2011) sowie am Center for Economic and Social Aspects of Genomics der University of Lancaster (2009) verbracht.
  • Gottfried Schweiger ist seit 2011 Senior Scientist am Zentrum für Ethik und Armutsforschung an der Universität Salzburg. Er arbeitet vor allem zu Fragen der politischen Philosophie. Von 2014 bis 2017 leitete er dort das Forschungsprojekt “Soziale Gerechtigkeit und Kinderarmut” (gefördert durch den FWF). Er ist u.a. Ko-Herausgeber der neuen Buchreihe Kindheit – Bildung – Erziehung: Philosophische Perspektiven (J.B. Metzler) und der Buchreihe Philosophy and Poverty (Springer). Gemeinsam mit Norbert Paulo betreibt er den Philosophieblog prae|faktisch.
  • Michael Zichy ist seit 2019 assozierter Professor (davor seit 2015 Assistenzprofessor) am Fachbereich für Philosophie KTH an der Universität Salzburg. Er habilierte ebendort mit einer Arbeit zur Theorie des Menschenbildes. Vor seiner Tätigkeit in Salzburg war er Assistent am Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Ehemalige Herausgeber:innen

  • Gunter Graf war von 2008 bis 2017 Research Fellow am internationalen forschungszentrum (ifz) und von 2014 bis 2017 auch Post-Doc am Zentrum für Ethik und Armutsforschung, wo er im Projekt “Soziale Gerechtigkeit und Kinderarmut” tätig war. Dann wechselte er ins Bildungshaus St. Virgil. Er schied Ende 2017 aus dem Kreis der Herausgeber:innen aus.
  • Martina Schmidhuber wird ab Herbst 2019 als Professorin für Health-Care-Ethics an der Universität Graz tätig sein. Davor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät, Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dort auch seit 2014 Fellow im Emerging Fields Projekt „Human Rights in Healthcare“. Bevor sie nach Erlangen ging war sie u.a. Assistentin am Fachbereich für Philosophie KTH an der Universität Salzburg. Sie schied Ende 20202 aus dem Kreis der Herausgeber:innen aus.

Institutionen

Die Zeitschrift für Praktische Philosophie (ZfPP) wird maßgeblich von zwei Institutionen der Universität Salzburg getragen, dem Fachbereich für Philosophie KTH und dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung. Die Finanzierung der ZfPP erfolgt über den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Salzburg. Ohne diese Unterstützung wäre es nicht möglich, die ZfPP als Open Access Zeitschrift zu betreiben.