Schwerpunkt „Technik und Tiere“ in der Zeitschrift für Praktische Philosophie (ZfPP)

22.09.2026

Herausgeberinnen: Birgit Beck (TU Berlin), Leonie Bossert (Tübingen), Susanne Hiekel (Münster)

Nicht-menschliche Tiere spielen im Kontext verschiedenster Technologien eine wesentliche Rolle, werden in technikphilosophischen und technikethischen Debatten bislang jedoch vergleichsweise selten adressiert. Sie sind direkt und indirekt von Technikentwicklungen und -anwendungen betroffen: etwa durch Künstliche Intelligenz, genetische Editierung, automatisierte Tierhaltung, Klimainterventionen oder KI-basierte Empfehlungssysteme. Zugleich können Technologien unsere Perspektive auf Tiere und gesellschaftliche Mensch-Tier-Beziehungen prägen.

Der Schwerpunkt „Technik und Tiere“ möchte Fragestellungen der Tier- und Technikethik sowie -philosophie stärker miteinander verbinden und lädt zu Beiträgen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ein. Willkommen sind Arbeiten zu ethischen, technikphilosophischen, wissenschaftstheoretischen oder historischen Fragen, sowohl anhand konkreter Technologien als auch auf abstrakter Ebene.

Die Einreichungsfrist ist der 31.03.2027. Alle Beiträge durchlaufen die übliche Doppel-Blind-Begutachtung.

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Doppelblind begutachtet und vollständig Open Access

Die ZfPP ist folgenden Grundsätzen verpflichtet:

  1. Abdeckung der praktischen Philosophie in ihrer gesamten Breite ohne Eingrenzung auf bestimmte Schulen, Themen oder Methoden
  2. Open Access
  3. Qualitätssicherung durch Begutachtung
  4. Deutsch als Wissenschaftssprache
  5. Transparenz, Inklusion und Diversität
  6. Aktive Rolle in der wissenschaftlichen Gemeinschaft

Aktuelle Ausgabe

Bd. 13 Nr. 1 (2026): Zeitschrift für Praktische Philosophie
Veröffentlicht: September 2026

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